Mittwoch, 23. Mai 2007
Khao Sok
Sonntag, 20. Mai 2007
The Beach
Von phuket wollten wir eigentlich direkt nach krabi weiterreisen, aber das letzte boot an diesen tag fuhr nur noch nach pipi-eiland, der touri-insel schlechthin. Hier wurde ”the beach” gedreht, was in der folge dazu fuehrte, dass vor allem spass-, drogen- und sexsuechtige briten auf die insel pilgern und in gezielter gruppendynamik das kleine eiland zum beben bringen. Sollte die insel deshalb hin und wieder mal aus ihrem gleichgewicht geraten, gilt es ”higher ground” aufzusuchen...
Das passiert hier praktisch jeden abend in der legendaeren dreistoeckigen apache-bar. Hier gibt es alkohol aus eimern, was zu einer erhoehten harnproduktion fuehrt. Deswegen heisst es auch pipi-eiland. Und dann gibt es da noch diese sonderbare spezies der ”ladyboys”, die sich bereitwillig von saufenden briten betatschen lassen – und von uns....
Nach dieser durchaus erlebnisreichen ballermann-erfahrung nahmen wir uns am naechsten morgen das erste boot nach krabi, das in den folgenden tagen zu unserem “the beach” werden sollte. Einige kilometer ausserhalb hinter diversen felsvorspruengen liegt das idyllische “triple” railey-tonsai-phranang-beach, das nur mit einem taxi-boot zu erreichen ist und deswegen wohl noch den status eines geheimtips inne hat. Railey, tonsai und phranang sind das kletterparadies thailands, denn links und rechts der straende tuermen sich riesige kletterfelsen auf.
So ist es kein zufall, dass das publikum hier mehrheitlich aus sportlich ambitionierten kletterern besteht – ein umfeld, in dem wir uns nach dem pipi-schock ausgesprochen wohl fuehlten. Railey hat noch ein paar 5*-pauschaultouris zu bieten, da die entsprechenden resorts hier nach dem tsunami schnell wieder aufgebaut worden sind, wohingegen tonsai noch immer sehr verwuestet ausschaut. Dafuer ist der tonsai-beach deutlich guenstiger, so dass wir ihn zu unserem basislager auserwaehlt haben. Alle drei straende sind durch felswaende voneinander getrennt und damit nur mit einem boot, durch einen schweisstreibenden fussmarsch uebern berg oder – bei ebbe – ueber leichte felskletterei erreichbar. Ich habe die topografische aufteilung dieses triples immernoch nicht kapiert, aber fuer die orientierung ist bei uns Kristin zustaendig!
Obwohl wir 5 tage an diesem ort blieben, gestaltete sich jeder tag irgendwie gleich, wurde fast schon alltag: aufwachen in der bambushuette in tonsai, aus der kalten dusche springen und sich des neuen tages erfreuen, die ersten seafood-mayonnaise chips verdruecken, fussmarsch uebern berg nach railey, in railey de-luxe-fruehstueck mit tuna-barget, frisch-gepressten o-saft und postkartenstrandpanorama, klettern in railey bzw. in anbetracht der schwindenden kraefte den jungens beim klettern zugucken, am phranang beach sonnen-baden, in railey de-luxe-kaffepause mit steinofensalamipizza und jack johnson backgroundgedudel, vor der flut zurueck nach tonsai krakseln, low-speed-high-expensure-internet, garlic bread und thai-noodeln, 1-hour-thai-massage, sunset-gucken in openair-chilloutbar mit singha-beer und air-geplatschere, chillout die 2. in reaggae-boot mit bob und seeed, mai thai (Kristin) und white Russian (bine)…
Tonsai ist uns in den letzten tagen wirklich ans herz gewachsen. Umso mehr bedauern wir, dass ¾ der bucht und damit alle low-budget und chillout-locations dem bau eines 5*-resorts weichen sollen, wovon es in
Sonntag, 13. Mai 2007
Lost in jungle
regen – wald – gruene baueme - brauner matsch – blaue ponchos – regentanz - opium – slippery!! – “be careful”- “watch out” – bambus – reis - noch mehr regen – noch gruener - same, same, but different - larry alias crocodile dundee – john alias jack johnson – lucy und caroline: “we don’t wanna go more uphill” - ronan alias siddharta – toto (guide): “I gonna wiiiin this game” – moskitos – einsamkeit – kaelte – hitze – schwuele – chang beer – “oh, my budda” – kinder, die mit digicams eigene filme drehen – solarzellen neben feueroefen – baden im fluss – duschen unterm wasserfall – schlafen in bambushuetten - bei stroemenden regen frierend auf einen elefanten sitzen - einbeinig auf einem floss balancieren – sich treiben lassen – in die ferne eintauchen - nie mehr trocknende klamotten …